Ein Programm über Männer,
  Schicksale und Emotionen,
  das nicht nur die
  (Wieder-)Vereinigung besang,
  schloß sich in den Jahren 1991 bis 1993
  zwangsläufig an.

„Roh zu sein –
  ein Streifschuß durch die männliche Not(e)“

„Swingmelodien entstehen aus einem Fingerschnippen,  
Rocksongs werden von Posaune, Geige, Klarinette und Klavier begleitet,  
und selbst Bertolt Brechts Vorschlag für eine deutsche Nationalhymne,  
'Anmut sparet nicht', berührt, ohne pathetisch zu wirken“,  
meinte DER TAGESSPIEGEL im Dezember 1991   

  Von vor dem Krieg, hinein und raus,
  von Peter Kreuder und vom Kraus,
  von Bayreuth bis nach Liverpool,
  vom Madrigal zum Rock 'n' Roll.

Foto: Hans-Joachim Wuthenow

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